Weiterbildungsangebot "Verunsichernde Orte"
Das Weiterbildungsangebot bietet die Möglichkeit, zentrale Fragen der Praxis historisch-politischer Bildung (nicht nur) an Gedenkstätten zu diskutieren und mit Hilfe von Übungen zu reflektieren. In vertrauensvoller Atmosphäre können schwierige Situationen besprochen und ggf. verändertes Verhalten erprobt werden. Dabei stehen pädagogische Aspekte der Vermittlungstätigkeit im Vordergrund: das eigene Selbst- und Rollenverständnis, der Kontakt zu Teilnehmenden und Gruppen sowie der Umgang mit Vermittlungsmedien.
Mit folgenden Einrichtungen wurden Weiterbildungen bisher realisiert:
Gedenkstätte Bergen-Belsen, Gedenkstätte Hadamar, KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim (Österreich), Gedenkstätte Buchenwald, Gedenkstätte Grafeneck, Max Mannheimer Studienzentrum/ Internationales Jugendgästehaus Dachau, KZ-Gedenkstätte Dachau, Gedenkstätte Neuengamme, Österreichischer Gedenkdienst, Anne Frank Zentrum Berlin, KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Villa ten Hompel Münster, Arbeitskreis Gedenkstättenpädagogik, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Berlin, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Stiftung Topographie des Terrors Berlin, Jugendhaus Stuttgart, Förderverein und Gedenkstätte KZ Osthofen, Gedenkstätte und Musuem Sachsenhausen, Geschichtsverbund Thüringen, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Berlin
Weitere Weiterbildungen in Vorbereitung:
Forum Vogelsang (Eifel), Max Mannheimer Srudienzentrum/ Internationales Jugendgästehaus Dachau, , Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, Gedenkstätte Neuengamme, KZ Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen

