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Rückmeldungen nach Seminaren

 

„Das Pilotseminar hat in meinem beruflichen Alltag nachhaltige Spuren hinterlassen.(…) Beispielhaft ist die Gründung einer „Didaktikwerkstatt“, in der sich (…) ein monatlicher Austausch über didaktische Konzepte ergeben hat.“ (Teilnehmer Pilotseminar „Einführung Gedenkstättenpädagogik“)

 

„Ich nehme die Verschiedenheit der Teilnehmer einer Besuchergruppe besser wahr und merke auch, wie schwierig es für manche Besucher ist, sich zurechtzufinden.“ (Teilnehmerin Pilotseminar „Heterogenität“)

 

„Ich habe meine Beispiele, die ich während der Führung erkläre, überarbeitet. Mir ist vorher gar nicht aufgefallen, wie wenig ich an männlichen Opfern verdeutliche.“ (Teilnehmer Pilotseminar „Heterogenität“)

 

„Wenn Vergleiche genutzt werden, läuft im Kopf der Abgleich ab, ob es sich um eine Gleichsetzung, die Herausstellung von Unterschieden oder um eine Analogiebildung handelt.“ (Teilnehmerin Pilotseminar „Vergleiche“)

 

„Bei vielen Führungen von Besuchergruppen reflektiere ich häufiger meine Rolle innerhalb der Gedenkstätte und darüber, was mein konkreter Auftrag, mein konkretes Anliegen an die Gruppe ist.“ (Teilnehmerin Pilotseminar „Auftrag“)

 

„Mich hat in erster Linie danach beschäftigt, ob bzw. wie es möglich ist „anzudocken“ an das Vorwissen/ die heutige Zeit der Besucher/ Schüler. (…) Insgesamt muss ich sagen, sind die Spuren des Seminars eher indirekt und in mir „drin“ geblieben. Ich hoffe, dass diese inneren Auswirkungen sich dann auch öfters in der Praxis zeigen. Vielleicht tun sie das schon, vielleicht bekomme ich das nicht immer mit. (Teilnehmer Pilotseminar „Geschichtsnarrativ“)

 

„Mehr Aufmerksamkeit mir selbst gegenüber während der Rundgänge, nicht mehr das Gefühl, nur funktionieren zu müssen, egal, wie es mir geht.“ (Teilnehmerin Pilotseminar „Auftrag“)

 

„Thema war u.a. „Manipulation“. Die Reflexion darüber begleitet mich noch heute im Alltag: sich bewusst sein, welche Informationen man gibt oder zurückhält!“ (Teilnehmer Pilotseminar “Geschichtsnarrativ“)

 

„Direkt nach dem Seminar war ich lange Zeit mit vielen für mich nach wie vor offenen Fragen beschäftigt. Vor allem was meinen eigenen Zugang zu diesem Thema angeht und was meine eigentliche Motivation ist.“ (Teilnehmerin Pilotseminar „Auftrag“)

 

„Die selbstverständliche Anrede einer gemischten Gruppe ist mir nicht mehr so ohne weiteres möglich – ohne dafür jetzt gleich eine passende selbstverständliche Ersatzlösung zu wissen.“ (Teilnehmer Pilotseminar „Heterogenität“)


Kontakt
Auskunft und Koordination:
Pädagogisches Zentrum
des Fritz Bauer Instituts und des
Jüdischen Museums Frankfurt
Gottfried Kößler
Tel. 069-212-49439
gottfried.koessler[at]stadt-frankfurt.de
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Sophie Schmidt
Tel. 069-212-74238
sophie.schmidt[at]stadt-frankfurt.de

 

 

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